Warum Maori
keine Arthrose haben!
Bei den Maoris, den Ureinwohnern Neuseelands steht die Grünlippmiesmuschel auf dem täglichen Speiseplan. Gelenkerkrankungen sind in diesem Volk nahezu unbekannt.
In der langjährigen Forschungstätigkeit wurde belegt, dass ihr hoher Konsum an Grünlippmiesmuschel einer der wesentlichen Ursachen für diese „Immunität“ ist. Die wohltuende Wirkung der Grünlippmiesmuschel liegt an dem hohen Gehalt an Glukosaminglykanen, die vom eigenen Körper nicht produziert werden können.
Die Forschung der Universität Clemson, USA, Abteilung der Mikrobiologie und Molekular- Medizin, beschreibt die Wirkungen der Inhaltstoffe in der Grünlippmiesmuschel wie folgt:
„Die umfangreichen Inhaltstoffe in der unvergleichbaren Grünlippmiesmuschel stellen eine synergetische Formel mit natürlichen chondroprotektiven, entzündungshemmenden Wirkungen und Analgetikumfaktoren bereit, die Symptome erleichtern und verbessern kann. Zum gleichen Zeitpunkt kann die Reparatur und Verheilung von arthritischen und verletzten Gelenken gefördert werden.
Umfangreiche erforschte und klinisch geprüfte Faktoren haben die individuelle Nützlichkeit für Bindegewebe, Knorpel und Gelenke sowohl für Menschen als auch für Tiere gezeigt“. |